Erster Arbeitstag in der Altenhilfe: Uta Ohme hat alle Hände voll zu tun

Aufregende Tage und ein strammes Arbeitspensum hat Geschäftsführer Martin Kupper als Einstieg für die neue Einrichtungsleiterin Uta Ohme vorbereitet. Der Start am 02. Juni begann mit einer ebenso freundlichen wie fröhlichen Begrüßung durch den Geschäftsführer und die Pflegedienstleiterinnen Susanne Manske und Katrin Prüfer mit Blumen sowie der Übergabe eines funktionstüchtigen Arbeitsplatzes. Das Kennenlernen der Verwaltungsmitarbeiterinnen und ein Rundgang durch den stationären Wohnbereich und das Hans-A.-Kampmann-Haus schlossen sich an.

Auch das Stationäre Team sowie das Küchenpersonal lernte Uta Ohme kennen. Das Albert-Schweitzer-Familienwerk ist sehr dankbar, dass auch die Vorgängerin Anette Wölk sich Zeit für einen Übergabetermin genommen hat.

Tag zwei stand dann im Zeichen der baulichen Fragestellungen im stationären Betrieb. Zudem fand eine Vorstellungsrunde beim Ambulanten Team statt und Uta Ohme lernte das Betreute Wohnen in der Breetzer Straße kennen.

Mindestens gleichbleibend intensiv startete die zweite Arbeitswoche mit einem Besuch in der Verwaltungszentrale in Uslar. Geschäftsführer Martin Kupper stellte in einem Rundgang durch die Geschäftsstelle die leitenden Mitarbeiter vor. Sodann erfolgte die intensive Einarbeitung in das Mietgeschäft mit den Regelungen über das umfangreiche Bauwesen, die Instandhaltungen sowie dem Personalwesen. Beim Besuch der zweiten Altenhilfe-Einrichtung, dem Albert-Schweitzer-Seniorenzentrum in Uslar, begann Uta Ohme einen regen fachlichen Austausch.

Grundsatzangelegenheiten über den Verein mit den Schnittstellen zum Versicherungs-, Finanz-, Controlling- und Entgeltwesen rundeten die erste Dienstreise ab.

Uta Ohme zeigt sich beeindruckt von der komplexen  aber auch sehr durchdachen Organisationsstruktur des gemeinnützigen Vereins mit insgesamt 900 Mitarbeitenden und rund 3.500 anvertrauten Menschen.

 

2020 06 02UtaOhme 1.Tag