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Vereinschronik

Die wichtigsten Entwicklungsschritte des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V.

  • 16. Juni 1961: Gründung des Albert-Schweitzer-Kinderdorfvereins in Uslar (Solling)
  • Der Fabrikant und Mitbegründer Hans-Arthur Kampmann schenkt dem Verein ein Grundstück, auf welchem elternlose Kinder eine Heimat erhalten sollen.
  • 28. April 1962: Albert Schweitzer übernimmt die Schirmherrschaft für das neue Kinderdorf.
  • 1966: Eröffnung der „Großelternhäuser“ in Uslar; Umbenennung des Vereins in Albert-Schweitzer-Familienwerk.
  • 1969: Einweihung des zweiten Albert-Schweitzer-Kinderdorfes in Alt Garge (Landkreis Lüneburg). Beide Kinderdörfer bieten im Laufe der Zeit immer vielfältigere ambulante und stationäre Kinder- und Jugendhilfeleistungen an. Unter anderem auch Pflegefamilien, Erziehungsstellen, Jugendwohngruppen, Jugendzentren, einen Kindergarten und Vieles mehr…
  • 1979: Ein neues Alten- und Pflegeheim ergänzt das Angebot in Alt Garge.
  • 1983: Die Jugendwerkstatt Steimke nimmt in Uslar ihren Betrieb auf. Ziel ist es, benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Einstieg in Ausbildung oder Beruf zu ermöglichen.
  • 1986 wird das Albert-Schweitzer-Therapeutikum, eine Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie, in Holzminden eröffnet.
  • Ebenfalls 1986 gehen die Heidehäuser Hermannsburg in die Trägerschaft des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V. über. Die Heidehäuser umfassen sowohl eine stationäre Einrichtung für geistig behinderte Erwachsene, als auch einen Jugendhilfebereich mit ambulanten und stationären Angeboten.
  • 1989: Das Seniorenzentrum Uslar wird mit seinem stationären Pflegebereich eröffnet.
  • 1991 wird dieses Angebot durch externe, altersgerechte Seniorenwohnungen ergänzt, die im Laufe der Jahre an Anzahl dazu gewinnen.
  • Im gleichen Jahr zieht die Geschäftsstelle aus einem kleinen Büro im Kinderdorf in die neuen Räumlichkeiten in der Jahnstraße 2 in Uslar.
  • Im Obergeschoss öffnet die Fachschule für Heilerziehungs- und Altenpflege ihre Tore.
  • 1993: Einweihung eines Mehrgenerationenhauses in Bleckede (Landkreis Lüneburg); im Laufe der Jahre kommen weitere Angebote der Altenhilfe hinzu.
  • 1994 gehen in Göttingen und Northeim die Betreuungsvereine in die Trägerschaft des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V. über.
  • Zeitgleich wird in Bad Gandersheim ein Wohnheim für psychisch kranke Menschen eröffnet.
  • 1995 erweitern die Heidehäuser Hermannsburg ihr ambulantes Angebot durch neue Leistungen in Celle, welche sich vorrangig an straffällig gewordene Kinder und Jugendliche richten.
  • Seit 1996 wird in Lüneburg ein Betreuungskonzept umgesetzt, dass sich sowohl an Klienten mit langjähriger Jugendhilfeerfahrung wie auch an straffällig gewordene Jugendliche wendet.
  • 1997: Eröffnung des Hans-A.-Kampmann-Hauses in Bleckede, Umzug der Altenhilfe von Alt Garge in die neuen Räumlichkeiten. Das Angebot wird durch einen ambulanten Pflegedienst und betreutes Wohnen ergänzt.
  • 2000: Umzug der Betreuungsvereine sowie der Ambulanten Hilfen in die neuen Räume in der Kurzen Geismarstraße 16/18 in Göttingen.
  • 2004: Ankauf und Umbau des ehemaligen Amtsgerichts in Northeim für den Northeimer Betreuungsverein, die Tagesstätte Northeim (tano) sowie die „Ambulanten Hilfen“.
  • 2005: Erweiterung der Altenhilfe Bleckede um einen stationären Pflegebereich.
  • 2011: Das Albert-Schweitzer-Familienwerk feiert mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen in ganz Niedersachsen sein 50jähriges bestehen. Beim Festakt in Uslar überreicht ein Vertreter des Sozialministeriums den Albert-Schweitzer-Preis an die Sportmoderatorin Nia Künzer.
  • Im selben Jahr ziehen die Angebote Familienentlastender Dienst, Beratung zum Persönlichen Budget und Antigewalttraining der Heidehäuser Hermannsburg nach Celle um, um von hier aus zentral koordiniert zu werden.
  • 2012 wird das „Hauptstadtbüro“, ein Beratungsbüro in Hannover, eröffnet.
  • Im November 2014 wird auf dem Gelände der Heilpädagogischen Einrichtung in Hermannsburg ein neues Wohnhaus eingeweiht, welches nach den heutigen Ansprüchen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung konzipiert ist. Es folgt nun die schrittweise Sanierung der älteren Wohnhäuser.
  • Ebenfalls in 2014 werden umfangreiche Sanierungsarbeiten im Kinderdorf Uslar abgeschlossen.
  • Es beginnen die Planungen für die Erweiterungen im Seniorenzentrum Uslar
  • 2015 starten die Planungen für die Tagesklinik in Holzminden und die Erweiterung der Albert-Schweitzer-Altenhilfe in Bleckede