22 Millionen Chancen

Albert-Schweitzer-Familienwerke und Kinderdörfer mit großem Erfolg in Düsseldorf unterwegs

>>22 Millionen Chancen<< - so lautete das Motto in diesem Jahr auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf. Akzente zu setzen war hingegen das selbsternannte Credo der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke aus ganz Deutschland, die mit ihrem gemeinsamen Stand mehr als nur ein paar Akzente auf dem Messegelände setzen konnten.

Niedersachsen stark vertreten

Das Familienwerk Niedersachsen war mit vielen Aktionen und Ansprechpartnern stark vertreten. Die Einrichtungsleiter Harald Kremser (Kinderdorf Uslar) und Susanne von Zimmermann (Jugend- und Behindertenhilfe Hermannsburg) sowie Dietrich Bangen (Kinderdorf Alt Garge) standen für viele gute Gespräche parat. Schließlich bringt der Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag völlig zwanglos zusammen, was zusammengehört: Organisationen, Vereine und Institutionen aus der Kinder- und Jugendhilfe und auf der Suche nach motiviertem Fachpersonal sowie junge und interessierte Besucher mit viel Know How und Lust auf einen tollen Job.

Fachkompetenz trifft auf buntes Rahmenprogramm

Doch trotz dass die Initiative der Fachkraftsuche ein Hauptanliegen auf der Messe in Düsseldorf war, bekamen die Besucher noch ganz andere Attraktionen am Stand angeboten.

So versprach der erste Platz beim Gewinnspiel Spannung pur bei einer Kinderdorf-Expedition in das Kinderdorf Waldenburg inklusive Anreise und Übernachtung. Beliebt waren jedoch auch die Erzählcafés, bei denen Kinderdorfmütter und – Väter „live“ aus ihrem Joballtag berichteten. Eine tägliche Vortragsreihe half den Messestandbesuchern, ihr Fachwissen noch weiter zu vertiefen und Einblicke in vielleicht nicht so bekannte, tiefgreifende Themengebiete zu erhalten. So hat Traumaexperte Alexander Korittko zum Oberbegriff „Traumagenesung im Kinderdorf: Wenn die Wunde verheilt, ist der Schmerz die Narbe“ referiert.

Großer Dank an die Helfer

Zum reibungslosen Ablauf am Stand und bei den Aktionen trugen viele freiwillige Helfer aus dem Familienwerk Niedersachsen bei. Unter anderem zeichnete sich auch eine ganze Gruppe Auszubildender aus Hermannsburg für das Catering verantwortlich. Diese fleißigen Helfer bereicherten den Stand und machten die umfangreiche Präsentation am Stand erst möglich. Ihnen gebührt daher ein ganz besonderer Dank.

Optimistisch in die Zukunft

Mit durchweg positiver Resonanz endeten drei erfolgreiche Tage Messe in Düsseldorf. Doch Dabeisein ist trotz allem nicht immer alles: Wer den Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag verpasst hat und dennoch Interesse an einem sozialen und vielfältigem Job im Albert-Schweitzer-Familienwerk hat, sollte den Verein unbedingt kennenlernen und sich bewerben. Detailreiche Infos zu allen elf Einrichtungen sowie die richtigen Ansprechpartner sind auf dieser Website unter den einzelnen Unterkategorien zu finden.

 

Bildunterschrift:

Stark vor Ort: Die niedersächsischen Familienwerksvertreter. Von links im Bild: Harald Kremser (Einrichtungsleitung Kinderdorf Uslar), Susanne von Zimmermann (Einrichtungsleitung Behindertenhilfe Hermannsburg), Dietrich Bangen (Einrichtungsleitung Kinderdorf Alt Garge) sowie Organisator und Moderator Jörg Grabowsky (Marketingleitung).