Gutes tun tut gut

Täter - Opfer - Ausgleich im Betreuungsprojekt

Johanniskirche1 klein

Voraussetzungen für einen Täter-Opfer-Ausgleich:

Die Beschuldigten müssen die Tat zugeben. Im Projekt Handschlag werden die Informationen und Wahrnehmungen von Geschädigten und Tätern als Grundlage für einen außergerichtlichen Ausgleichsversuch genommen.

Im Ausgleichsgespräch können die Geschädigten:

•          Wut, Ärger, Angst und Verletztheit ausdrücken

•          Ihre Interessen vertreten

•          Entscheiden ob und wie eine Wiedergutmachung des Schadens erfolgen kann

Im Ausgleichsgespräch können die Täter:

•          Hintergründe für ihr Verhalten schildern

•          Verantwortung für Ihr Verhalten übernehmen

•          Zeigen, dass sie den Geschädigten und dessen Gefühle ernst nehmen

•          den angerichteten Schaden wiedergutmachen

Erklären sich Geschädigte und Täter mit der gefundenen Lösung einverstanden kann der Täter-Opfer-Ausgleich strafmildernd berücksichtigt werden.

 

KONTAKT

Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V.
Betreuungsprojekt Lüneburg
Bei der St. Johanniskirche 10
21335 Lüneburg
Telefon: 0 41 31 / 36 550
Fax:      0 41 31 / 26 94 86

E-Mail: meste(at)familienwerk.de