Gelungene Projektwoche in den Berufsbildenden Schulen

[Uslar] - Eine vielfältige Projektwoche erlebten alle Schüler der Berufsbildenden Schulen des Albert-Schweitzer-Familienwerks. „Wieder einmal haben unsere Schüler bewiesen, wie abwechslungsreich und begeisternd die Ausbildung in den Berufen Altenpflege, Heilerziehungspflege sowie Pflegeassistenz sein kann“, berichtet der stellvertretende Schulleiter Peter Albrecht.

Eine ganze Woche arbeiteten die 110 Berufsschüler ausbildungs- und jahrgangsübergreifend mit externen Fachleuten zusammen in sechs Themenfeldern. Therapeutische Ansätze waren dabei im Heilpädagogisches Reiten und der Möglichkeit des Selbstausdrucks durch künstlerische Mittel zu finden, während unter pflegerischen Aspekten die Themengebiete Aromapflege und Kinästhetik näher beleuchtet wurden. Zu weiteren Projekten gehörten Gewaltprävention sowie Rhythmik als Kommunikationsform. Letzterem lag ein gemeinschaftliches lautstarkes Musizieren zugrunde.

Als besonderen Höhepunkt empfand Heilerziehungspflegeschülerin Alex Wulfestieg das Projekt Heilpädagogisches Reiten auf dem Birkenhof: “Die Woche war super im Rahmen der Ausbildung, weil ich für meinen später angestrebten Berufsweg in der „tiergestützten Arbeit“ wichtige Erkenntnisse gewonnen habe. Die vielfältigen Möglichkeiten zur Selbsterfahrung haben mich bezüglich der Wichtigkeit der „tiergestützten Arbeit“ bestärkt.“

Projekttage in der Ausbildung vertiefen oder ergänzen den Unterricht und stellen eine praktische Bezugsmöglichkeit dar. Ein Effekt, der bei den Schülern auch ankommt, wie die allgemein zu vernehmende Aussage: „Es macht Spaß, Dinge aus unseren Lernfeldern umsetzen zu können oder tiefere Einblicke in ein Thema zu erlangen“ unisono bestätigt.

Wer Interesse an einer Fachschulausbildung in den Bereichen Heilerziehungspflege, Altenpflege oder Pflegeassistenz hat, erhält telefonische Auskünfte bei Susanne Thiele unter: Telefon 05571-9243-131 sowie per Mail: .
 

Bildunterschrift:

Nicht nur die tieferen Kenntnisse, die eine Projektwoche vermitteln kann sind für die Schüler von wertvoller Erfahrung, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl. Auf dem Bild zu sehen sind (erste Reihe von links beginnend): Nele Schubert, Laura Stahlmann, Marie Eckert, Timo Kiefer und Peter Stol. Zweite Reihe von links: Nancy Parchomyk, Florian Körber und ganz rechts Luise Jäger.