1. Auftritt des „ASF-Chores“ beim Sommerfest

 

[Bleckede] - „Das Sommerfest bei Albert-Schweitzer ist jedes Jahr ganz wunderschön“, sagt meine Nachbarin, die hier schon ein paar Jahre wohnt. „Wir haben sogar einen eigenen Chor“, erzählt sie mir und singt auch selbst mit.

Inzwischen sind alle Plätze besetzt und Einrichtungsleiterin Anette Wölk freut sich, dass sie auch so viele Gäste begrüßen kann. „Natürlich würden wir uns Kaiserwetter wünschen“, sagt sie, „aber hier sitzen wir auch trocken und warm.“

Zunächst lassen sich alle die leckeren Erdbeer-, Kirsch- oder Rhabarberkuchen schmecken, Kaffeekannen werden herumgereicht und Butterkuchen reichlich angeboten, dann bitten die ehemaligen Lehrerkollegen Bernd Chwatinski und Dieter Schmidt den „Albert-Schweitzer-Chor“ - nennen wir ihn mal so - auf die Bühne und begleiten die alten Herrschaften bei ihren Darbietungen.

Mit viel Spaß hatten sie im Vorfeld mit dem Bewohnern Volkslieder, Schlager und plattdeutsche Stücke geübt und jetzt gaben sie „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens, „Mit 66 fängt das Leben an“ und auch „Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher zum besten. Da standen nun ein paar Jahrhunderte auf der Bühne und begeisterten alle. Eine Rose für jeden war mit großem Applaus ihre Belohnung.

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Nordseewellen“, „An de Eck‘ steiht‘n  Jung mit‘n Tüdelband“ oder „La Paloma“. Die Stimmung war großartig, inzwischen das Kuchenbuffet fast leer, als 

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Michael Feckler den großen Grill anzündete. Liebevoll hatten die Mitarbeiter etliche verschiedene Salate hergerichtet und Bewohner wie Gäste konnten sich ganz nach eigenen Wünschen bedienen lassen.

„Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, um in fröhliche Runde ein weiteres ASF-Sommerfest mitzufeiern“, war die Meinung aller Anwesenden und ist versprochen.

U.S

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Bleckeder Zeitung.